Sonntag, 5. März 2017

Tischkultur

Ob bunt, klassisch weiss, aus Kunststoff oder Porzellan - schönes Geschirr, besonders für Kinder, gibt es in unendlich vielen Ausführungen.
Wenn ich als Kind zu Besuch bei meiner Oma war, durfte ich immer vom Märchenteller essen. Ein schlichter, tiefer Teller, mit einem 
Bild von Rotkäppchen auf dem Grund. Leider hat er die Jahre nicht überlebt, was mich immer noch traurig macht. 
Vielleicht lege ich deshalb als Mutter soviel Wert auf ansprechendes Kindergeschirr ?! 
Das Auge isst schliesslich mit ♥



Im Moment sind wir schwer in die aktuellsten H&M Geschirrserien verliebt. Wenn hier mal etwas runter fällt, oder kaputt geht, tut es dem Geldbeutel
nicht allzu weh, falls man etwas nach kaufen möchte.





Platzsets sind bei uns fester Bestandteil jeder Mahlzeit. Von Varianten aus Stoff habe ich mich schon lange verabschiedet. Kunststoff oder Silikon sind
einfach viel pflegeleichter. Wir Mütter haben schliesslich schon genug Wäsche zu bewältigen, mhm?



Über die Jahre hat sich eine beachtliche Menge an Kinderbesteck angesammelt. Besonders Kunststofflöffel füllen die Besteckschublade. Louis übt aber mittlerweile
schon ab und zu das schneiden mit einem Kindermesser, so dass ich die Löffelparade demnächst etwas ausmisten werde.



So ein Abendbrotstisch für 5 Personen deckt sich nicht alleine. Deshalb gibt es bei uns einen wechselnden Tischdienst. Ein Erwachsener wird von einem Kind beim eindecken 
und abräumen unterstützt. 
Und damit die (leider) einzige gemeinsame Mahlzeit des Tages gemütlich starten kann, sagen wir natürlich vorab den Tischspruch auf:

Pittiplatsch der Liebe, hat eine dicke Rübe. Hat einen dicken Bauch. Und Hunger hat er auch. Piep Piep Piep, guten Appetit!

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